"Was würde wohl Opa heute mit Mitarbeitern anders machen?"​

Älter werden hat viele Vorteile. Menschen tun sich mit dem Älterwerden insbesondere dann schwer, wenn sie sich auf mögliche Schwierigkeiten fokussieren und dabei die Vorteile übersehen, die entstehen, während sie älter werden. Die Lebenserfahrung bringt im Alter mehr Gelassenheit mit sich. Neue Situationen können besser eingeschätzt und Risiken besser abgewogen werden.




Jüngere Menschen profitieren von Ratschlägen der Älteren, wodurch sich deren Selbstwertgefühl verbessert. Lebenserfahrene Menschen haben in vielen Lebensbereichen aus Fehlern gelernt und wissen, was sie anders und besser machen können. Auch zwischenmenschliche Beziehungen sind reifer geworden. Man legt nun mehr Wert auf den Austausch und übersieht hin und wieder auf eine weise Art auch die Fehler eines Anderen - ohne den Konflikt weiter zu eskalieren. Sie experimentieren nicht mit Beziehungen, sondern wissen, was sie wollen.


Die Bedeutung der Menschen tritt im Alter wieder in den Vordergrund!


Während man in jungen Jahren bis 40 noch stets an der Karriere, am persönlichen Zugewinn arbeitet - erkennt man häufig nicht die gewinnbringende Bedeutung der Interaktion mit anderen. Irgendwann später aber, erkennt man die recht einseitige Perspektive und wünscht sich wieder "Sinn" und "Wahrheit". Man hat "dazugelernt"...man verändert sein Verhalten.


Im Arbeitsumfeld sollte wir beide Perspektiven sinnvoll miteinander verbinden - um sinnhaft, umsetzungsstark und produktiv zu sein. Um unser Verhalten in der Organisation sinnvoll anzupassen.



Wie das Wissen über Verhalten, Menschen und Unternehmen besser macht.


Das Humankapital, die Menschen, stellen den wichtigsten Vermögenswert eines Unternehmens dar. Egal ob jung oder alt...die meisten Unternehmen geben jedes Jahr am meisten Geld für was aus? Richtig! Für Personal. Doch wie gut wird dieses Investment eigentlich eingesetzt und wie kann ein neuartiges "Verhaltensmanagement" helfen, jeden Tag besser zu werden?


Unternehmen sind zukunftsfähig, wenn sie aus Teams bestehen, die sich selbst effizient steuern, Verantwortung übernehmen und agil auf Herausforderungen reagieren. Es sind Teams, die die Unternehmensstrategien schlussendlich umsetzen.


Eine neue Form von "Verhaltensmanagement" ermittelt nicht, was Sie in der Vergangenheit getan haben - sondern was Sie in Zukunft tun sollten, um weniger und zufriedener zu arbeiten und effektivere Umsätze zu sichern.

Die Basis dafür: Ihr Organisationsverhalten (organizational behavior, OB)!


OB thematisiert die Leistungsförderung auf individueller, gruppenbezogener und organisationaler Ebene. Die Fähigkeit der Individuen und der Organisation auf Veränderungen im internen und externen Umfeld effektiv reagieren zu können wird verbessert. Die Kapazitäten und Ressourcen können besser genutzt werden, indem Strukturen, Systeme, Arbeitsgestaltungen, Kommunikationswege und deren Qualität, sowie das Führungsverhalten förderlich aufeinander eingestellt werden.


Dadurch kann sich Sinn und die menschliche Motivation vollständig entfalten, sodass Menschen ihr jeweiliges Potential voll ausschöpfen können.


Durch einen spielerischen Ansatz wird das "Organisationsverhalten" ermittelt, der Puls der Gruppe. Forschungsbasierte Merkmale, zum Beispiel das "Potenzial" in den verschiedenen Bereichen wird nutzbar. Es geht dabei nicht um die Vergangenheit, um Fehler oder Lücken - sondern um den Blick auf noch zu stärkende Elemente des Zusammenspiels aller. So bleibt auch der individuelle Impuls immer anonym! Es geht darum, allen Beteiligten einzubinden, die Gruppe zu einem sich selbst steuernden System zu machen, um von der "Schwarmintelligenz", wie auch vom Einsatz jedes Einzelnen profitieren zu können.


Der Prozess ist dabei relativ schlank. Er basiert auf einem Test-Retest-Verfahren. Ob auf Individual-, Gruppen- oder Organisationsebene, es geht darum festzustellen, was derzeit passiert und warum. Dann geht es darum, ungenutzte Potenziale zu erkennen. Das System liefert sogar die Veränderungsstrategie, und Tipps zur Implementierung dieser, sowie einen Retest, um die Effektivität der Veränderungsstrategie kundenspezifisch zu evaluieren.


Damit positiver Wandel ermöglicht und von allen "getragen" wird, müssen Menschen von der Erkenntnis und Akzeptanz hin zum Bewusstsein gebracht werden. Dies ist ein essenziell wichtiger Baustein der Vorgehensweise, um die erkannten Potenziale nachfolgend optimal nutzen zu können.


Die Systematik hat auf Basis ihrer Kontinuität entscheidende Vorteile gegenüber sehr klassischen Methoden. Hierbei werden die Vorteile von technischen, spielerischen Elementen mit der menschlichen Erfahrung und dem psychologischen, soziologischen Wissen gepaart.

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